Mit Tatkraft zum KulturArbeitsRaum

Die dritte Facettenzeit im Sommersemester widmeten wir einem der wichtigsten Ziele unseres Vereins, der Unterstützung der Projektarbeit im Studiengang Kulturarbeit.

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KulturArbeitsRaum
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Dies allerdings nicht durch die Trägerschaft eines Projekts, sondern indem wir gemeinsam mit rund 15 Kulturarbeiter*innen den Raum 2.02 einrichteten. Mit der Unterstützung von Frau Prof. Dr. Glesner kamen wir zu der Möglichkeit einen Ort zu schaffen, den in Zukunft alle Kulturarbeiter*innen für ihre Projekt- und Gruppenarbeiten nutzen können. Unseren neuen KulturArbeitsRaum!

Mittags, nach den letzten Klausuren ging es los. Mit einer kleinen Finanzspritze aus der Vereinskasse und der finanziellen Unterstützung des StuRas und des Studiengangs kauften wir viele schöne Dinge zur Gestaltung des Raums. Diese bauten wir gemeinsam auf und gaben so dem Raum Stück für Stück eine neue angenehme Atmosphäre. Der Raum besitzt jetzt eine kleine Teeküche, eine Sofa-Ecke, einen großen Gruppenarbeitstisch, ein Whiteboard zum großformatigen Planen und ein Tausch-Regal, in dem schon ein paar sehr kluge Bücher stehen (Danke für die Spenden!). Gerne durfen dort auch in Zukunft spannende Literatur und Nützliches zum Tausch angeboten werden.

Über der Sitzecke ist eine kleine Kulturarbeits-Galerie entstanden, in der jede*r Kulturarbeiter*innen mit einem Polaroid-Portrait verewigt werden soll. Bei der anstehenden Ersti-Woche und der kommenden Bachelorfeier werden wir fleißig an dessen Erweiterung arbeiten!

Anstoßen auf den neuen KulturArbeitsRaum! PROST!

 

 

Wir möchten uns herzlich bei allen helfenden Händen und Unterstützer*innen bedanken. Wir hoffen, dass wir uns den Raum in der kommenden Zeit immer mehr und mehr zu eigen machen und weiter gestalten, sodass der Raum ein toller Lern- und Arbeitsort wird.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei Euch für das tolle Semester bedanken. Wir hoffen, dass wir auch im nächsten Semester wundervolle FacettenZeiten, Feiern und Vereinsaktionen verbringen dürfen! Habt einen schönen Sommer, wir sehen uns mit frischer Energie und neuen Ideen im Wintersemester 2018/19!

Euer Facetten-Vorstand

Nina, Martin und Manuel

FacettenZeit // KulturArbeitsRaum & Sommerfest

Zur letzten FacettenZeit in diesem Semester haben wir noch einiges mit Euch vor: Gemeinsam wollen wir den neuen KulturArbeitsRaum gestalten und anschließend mit Euch dessen Eröffnung und den Sommer feiern.

FacettenZeit // KulturArbeitsRaum + Sommerfest

 + + + 12. Juli + + +

12:00 Uhr-  Beginn des Arbeitseinsatzes

15:00 Uhr – feierliche Eröffnung und Sommerfest

Im Haus 2 dürfen wir den Raum 02 als KulturArbeitsRaum herrichten. Um 12:00 Uhr legen wir damit los. Dafür benötigen wir viele schöne Dinge und helfende Hände. Die Organisation möchten wir gern in diesem Doc ermöglichen.

Im Anschluss wollen wir um 15:00 Uhr mit Euch auf den aufgehübschten Raum anstoßen und das Ende des Sommersemesters feiern.
Dafür möchten wir ein kleines Buffet organisieren und gemeinsam zubereiten. Spenden sind willkommen! Getränke besorgt sich jeder selbst aus dem Casino 😉

FacettenZeit besuchte die Floating University

Am 19.6. fand unsere zweite FacettenZeit des diesjährigen Sommersemesters statt. Nachdem wir bei der erste FacettenZeit im Mai das Potsdamer frei.Land besucht hatten, konnten Kulturabeiter*innen aus allen Semestern und Alumni das spannende Projekt Floating University des Placemaking-Büros Raumlabor Berlin kennenlernen.

Die Universität, ein futuristisch anmutende Kunst-Ensemble von Gebäuden, Räumen und Objekten steht in einem alten Regensammelbecken, nördlich vom ehemaligen Flughafen Tempelhof. Steht Regenwasser im Becken ist das Gebilde umspült von Wasser und scheint zu schwimmen. Der Ort war jahrzehntelang nur für die angrenzenden Schrebergarten-Besitzer zugänglich. Von Mai bis September 2018 betreibt Raumlabor den Ort als interdisziplinären Lernort, als Labor und Forschungsobjekt. In drei Open Weeks werden Seminare und Vorlesungen für Interessierte angeboten. In der Zwischenzeit entwickeln Studierende aus ganz Europa Forschungsprojekte zu den unterschiedlichsten Themen, so z.B. Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit, Ökologie, Design, Architektur, Darstellende Künste etc.

Wir hatten das Glück von Ben vom Raumlabor eine kleine Führung zu erhalten. Im Anschluss gab es Essen und Bier gegen Spende und interessante Gespräche auf einem der Pontons. Besonders viele Kulturarbeiter*innen aus dem 2. Semester waren dabei, was uns ausgesprochen gefreut hat, ein paar Neu-Mitglieder inklusive.

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FacettenZeit mit freiLand-Tour

 

Nach einer längeren, keineswegs untätigen, Pause laden wir euch nun herzlich zur ersten FacettenZeit 2018 ins freiLand Potsdam ein!

22. Mai 2018 // 19 Uhr // freiLand Potsdam

–> Friedrich-Engels-Straße 22, 14473 Potsdam

Das freiLand ist ein soziokulturelle Zentrum und wurde von dem Kulturarbeit-Alumni Achim Trautvetter gegründet. Das freiLand ist besonders jungen Potsdamer*innen als alternativer und vielseitiger Ort bekannt.

Wir wollen allen Kulturarbeiter*innen die Möglichkeit geben, das freiLand näher zu erkunden und werden dafür freundlicherweise von Claudia aus dem Orgateam eine Geländetour bekommen. Danach können wir im hauseigenen Jugendclub noch gemütlich bei einem Bier oder einer Brause zusammensitzen.

***Die FacettenZeiten sind offen für alle, egal ob Studi, Prof oder Alumni. Bringt darüber hinaus auch gerne Menschen mit, die keine Vereinsmitglieder und keine Kulturarbeit-Studierende sind.***

Weitere FacettenZeiten finden am 19. Juni und 12. Juli statt.

Business Baby! Forum für junge Kulturmanager*innen

Über die Frage „Welches Kulturmanagement braucht das Land?“ wird beim

Forum SyncTank vom 29. Juni – 01. Juli in Weimar diskutiert. Die dreitägige Veranstaltung richtet sich an Studierende und junge Kulturmanager*innen. Besonders die Themen Digitalisierung, Changemanagement und Zusammenarbeit stehen im Mittelpunkt der Konferenz. Neben dem thematischen Input soll bei dem Treffen auch zur gegenseitigen Vernetzung beigetragen werde. Weitere Informationen findet ihr auf ihrer Website oder kompakt in diesem PDF.

 

Ämter neu besetzt

Gleich zwei Leitungspositionen wurden am 1. April neu besetzt. Prof. Nicola Lepp wurde neue Dekanin des Fachbereichs Stadt|Bau|Kultur und Prof. Dr. Julia Glesner nahm Lepps Platz als Studiengangsleiterin ein.

Prof. Nicola Lepp
© Andrea Hansen

Mit Prof. Nicola Lepp stellt der Studiengang Kulturarbeit erstmals in seiner Geschichte die Dekanin im Fachbereich. Sie ist bis zum 31. März 2020 im Amt und ist nun für die Leitung der Geschicke des Fachbereichs zuständig. Über diese neue Herausforderung sagt sie:

„Das neue Amt trete ich mit Freude an. Eine spannende Aufgabe sehe ich darin, das Profil des Fachbereiches gemeinsam mit allen Beteiligten weiterzuentwickeln und zu stärken. Ich finde unseren Fachbereich mit jedem einzelnen Fach und in der Fächerkombination großartig. Die Verbindung aus Lehre, Forschung und Werkstätten ist sehr besonders. Die Werkstätten sind ein großes Pfund, eine ganz eigene Brücke in die Praxis, die nicht zuletzt ein Denken unserer Fächer auch als Handwerke ermöglicht: Erfindung von Zukunft, Kulturarbeit, Restaurierung und Architektur / Städtebau in ihren je und je eigenen Verbindungen zwischen Kopf und Hand zu denken, erweitert unser Praxisverständnis. Und ansonsten bin ich nun dafür verantwortlich, dass der größere Laden läuft. Und dem Kleinen bleibe ich in der Lehre und im Geist weiter verbunden.“

Neben der Ausführung ihrer Aufgaben als Dekanin des Fachbereichs wird Prof. Nicola Lepp also auch dem Studiengang Kulturarbeit in der Lehre erhalten bleiben. Das Amt der Studiengangsleitung, welches Lepp seit Herbst 2015 inne hatte gibt sie damit auf. Wir danken Prof. Nicola Lepp für ihre Arbeit für die Studierenden und den Studiengang Kulturarbeit. Für ihre neuen Herausforderungen wünschen wir ihr alle Gute.

Prof. Dr. Julia Glesner

Mit dem Wechsel von Prof. Nicola Lepp ins Dekanat wurde die Position der Studiengangsleitung vakant. Die Leitung des Studiengangs hat nur Prof. Dr. Julia Glesner übernommen. Sie hält diese Position nun auf unbefristete Zeit inne. Über ihre neuen Aufgaben als Studiengangsleiterin sagt Frau Prof. Dr. Julia Glesner:

 „Den Studiengang Kulturarbeit kenne ich nun seit einem Jahr. Ich verbinde mit ihm einen starken Zusammenhalt in den Jahrgängen, politisch denkende und handelnde Studierende und eine hohe Betreuungsintensität. Mit meiner Arbeit will ich diese guten Traditionen fortsetzen. Im Team wollen wir uns der Aufgabe stellen, unseren Studiengang im Sinne der Diversität chancengerechter zu gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der kommenden Jahre wird die Entwicklung eines Masterprogramms sein. Ich freue mich auf die anstehenden Aufgaben.“
Wir sind gespannt, welche Impulse sie in Zukunft im Studiengang setzten wird und freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit. Auch ihr wünschen wir nur das Beste für ihre neue Aufgabe.

Dreierlei Begegnung in heißer Projektphase

In den letzten Wochen haben wir an dem Festivalprogramm für den 25.-27. Mai 2018 gearbeitet und konnten Künstler*innen, wie beispielsweise das Trio „Ohne Zusätze“ und die Autorin Regina Scheer für einen Auftritt bei uns gewinnen. Wir freuen uns auch sehr, dass die Ausstellung „Flucht Gestern und Heute“ für das Wochenende in Kremmen gezeigt wird.

Außerdem stehen nun alle Veranstaltungsorte fest, die am Marktplatz und im Scheunenviertel von Kremmen liegen. Für junge Menschen ab 14 Jahren haben wir einen Workshop mit Temye Tesfu zum Thema Poetry Slam geplant, der am 5. Mai in Oranienburg stattfinden wird. Den Teilnehmer*innen bietet der Poetry Slam am Samstagnachmittag die Möglichkeit ihre eigenen Texte zu präsentieren, die Bühne steht aber auch anderen Slammer*innen zur Verfügung (bei Interesse gerne per Mail bei uns melden). 

 

Jetzt geht es darum das kulturelle Festival zu bewerben, wofür wir einen Flyer entworfen haben, auf Facebook über alle Neuigkeiten informieren und auch vor Ort Präsenz zeigen werden. Neben dem Studium ist für uns also viel zu tun und die Spannung steigt. Wird alles funktionieren, werden überhaupt Besucher*innen kommen? Wir geben auf jeden Fall alles, um ein tolles Wochenende voller Begegnungen zu schaffen.

Dreierlei Begegnung – Projekteam

Neuer Vereinsvorstand tritt an.

Seit dem 16. April hat der Facetten der Kulturarbeit e.V. einen neuen Vorstand. Clarissa, Cornelius und Tillmann, die zuvor das Amt inne hatten, stellten sich nicht erneut zur Wahl.

Als neue Vereinsvorstände wurden Nina Grabowski, Martin Naundorf und Manuel Hornauer (v.r.n.l) gewählt. Sie wurden von der Mitgliederversammlung mit überzeugender Mehrheit bestätigt.

Nina ist gebürtige Berlinerin und studiert im 4. Semester Kulturarbeit. Projekte, die mit Feminismus und/oder Theater zu tun haben sind ihr die liebsten, aber auch andere Kultursparten lernt Nina gerne kennen. Zur Zeit arbeitet sie als Museumsaufsicht für die Stiftung Stadtmuseum Berlin und freut sich auf ihr Praktikum beim Wilde Möhre Festival 2018.

Martin absolviert gerade sein Praxissemester in Weimar. Er ist Kulturarbeitsstudent im 6. Semester.  In Rheinland-Pfalz, wo er auch gebürtig herkommt, arbeitet er als Teamer für den dortigen Träger des FSJ Kultur. Eine große Leidenschaft hegt er für Street Art, analoge Fotografie und das Theater. Besonders beschäftigt ihn der städtische Raum und seine ungenutzten Potentiale.

Manu studiert im 9. Semester Kulturarbeit und schreibt gerade seine Bachelorarbeit.  Nach seinem Abschluss ist er im Verein dann als Alumni aktiv. Manu hat sich viele Jahre in der Jugendbildung engagiert. Seinen Zugang zur Kulturarbeit fand er über die Musik und die Begeisterung für Konzert- und Veranstaltungsorganisation. Seit Anfang des Jahres arbeitet er für das Young Euro Classic Festival.

Gemeinsam möchten sie die Arbeit des Vereins wieder mehr sichtbar machen, die FacettenZeiten in den Fokus setzen und die Arbeit des Vereins mehr mit der Lehre im Studiengang unterstützen. Ein großes Projekt für sie ist der bessere Austausch von Wissen und die Vernetzung zwischen den (angehenden) Kulturarbeiter*innen.

 

Danke Cornelius, Clarissa und Tillmann!

Cornelius, Clarissa und Tillmann (v.l.n.r.) hören als Vereinsvorstände auf. Seit 2016 waren die Drei im Amt. Tillmann unterstütze den Verein bereits vier Jahre als Vorstand. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung haben sie sich nicht mehr zur Wahl aufgestellt. Auch wenn Cornelius, Clarissa und Tillmann nicht mehr als Vorstandsmitglieder tätig sind bleiben sie dem Facetten der Kulturarbeit als aktive Mitglieder erhalten.

Wir danken Clarissa, Cornelius und Tillmann für ihren Einsatz in den letzten Jahren und für all ihre Energie und Zeit, die sie in den Verein investiert haben. Clarissa und Cornelius wünschen wir viel Erfolg bei ihrer anstehenden Bachelorarbeit. Allen Dreien wünschen wir viel Erfolg für die Zukunft!

Mitgliederversammlung +++ Reminder +++

Schon vor einigen Wochen haben wir alle Mitglieder von Facetten der Kulturarbeit e.V. zu unserer anstehenden Mitgliederversammlung eingeladen.

Auf der Mitgliederversammlung werden wir von den Vereinstätigkeiten der letzten zwei Jahren berichten, von den begleiteten Projekten erzählen und Euch auf den neusten Stand bringen bezüglich Finanz- und Mitgliederentwicklung. Außerdem werden wir den amtierenden Vorstand entlasten und einen neuen Vorstand wählen. Darum ist es auch wichtig, dass viele von Euch zur Mitgliederversammlung kommen.

Hier geht es zur Tagesordnung. Und falls Ihr nochmal alle Eckdaten braucht solltet Ihr hier einfach weiterlesen. 😉

Zeit: 16. April 2018 // 19 Uhr

Ort: Raum A003 // Haus A // FH Potsdam