Verstärkung im Vorstand gesucht!

Wir brauchen eure Ideen, eure Kraft und ein kleines Stück eurer wertvollen Zeit. Denn wir suchen Verstärkung für den Vereinsvorstand!

Was machen wir? 
Wir organisieren die Veranstaltungen des Vereins, wie FacettenZeit und Bachelorfeier. Wir beraten und betreuen Projekte aus dem Studiengang. Wir engagieren uns für die Belange der Studierenden und halten engen Kontakt zur Studiengangsleitung. Wir verwalten den Verein, kümmern uns um Finanzen und administrative Dinge.

Wir haben viel vor:
Wir möchten konkrete Projekte umsetzen um uns Kulturarbeiter*innen stärker miteinander zu vernetzen. Unser Engagement besonders für die Vernetzung der Alumni soll ausgebaut werden. Wir möchten, noch stärker als bisher, ein Info-Pool für alle sein. Weiterhin wollen wir an interessanten Veranstaltungen und Projekten arbeiten. 2020 wird der Verein 10 Jahre alt. Wir möchten einen facettenreichen Geburtstag feiern und haben dafür schon ein paar Ideen.

Wie machen wir das?
Wir treffen uns regelmäßig, ca. einmal im Monat, als Vorstand und arbeiten ein paar Stunden gemeinsam.

Wen suchen wir?
Na klar, Dich! Wenn du immer schon mal Lust hattest, etwas für die Vernetzung der Kulturarbeiter*innen zu tun, super Ideen für neue Veranstaltungen hast, Energie für die Belange der Studierenden aufbringen willst oder, oder, oder…
Dann sag uns Bescheid! Wir freuen uns auf dich!

Mit Taschenlampen durchs alte Krematorium

Draußen vor dem Krematorium.

Die Veranstaltung hätte auch gut in die Zeit um Halloween gepasst. Denn unsere Tour durch das alte Krematorium Wedding im Schein von Taschenlampen hatte hielt den ein oder anderen Gruselmoment für uns bereit.

Diese exklusive Tour durch das alte Krematorium Wedding und das heutige silent green Kulturquartier ermöglichte uns Yvo (9. Sem. Kulturarbeit), der seit seinem Praktikum vor 2 Jahren im silent green arbeitet. Die Tour mit Taschenlampen ging knapp 2 Stunden war jedoch durch Yvo’s charmante Art und die vielen interessanten Informationen sehr kurzweilig. Neben historischen Fakten und unterhaltsamen Anekdoten berichtete er von der aktuellen vielseitigen Nutzung als Kulturquartier und zukünftigen Planungen als kultureller Standort in Berlin.

Wir sind im Keller. Yvo erklärt den früheren Weg der Leichen.

Wie es sich für exklusive Führungen gehört blieben wir nicht nur auf den offiziellen Wegen, sondern stiegen auch in die Kelleretagen hinab, die für Besucher*innen normalerweise nicht zugänglich sind. So konnten wir nicht nur einen Blick in die neue Ausstellung von SAVVY Contemporary werfen, die heute eröffnet wird, sondern betraten auch den Bereich, in dem früher die Öfen zum kremieren der Leichen standen, der heute als Lager und Filmarchiv genutzt wird.

Im Keller befindet sich auch ein Filmarchiv.

Beim Betreten der hauseigenen Bar MARS lösten wir kurz die Alarmanlage aus, was vielen sicherlich einen kurzen Herzusetzen bescherte. Für Außenstehende hätte das Licht der Taschenlampen durchaus verdächtig wirken können, sodass wir uns lieber zugiger zu unserem letzten Stopp – der Leichenhalle – aufmachten. Diese wurde erst in den 90er Jahren unterirdisch angelegt und ist gerade wieder Baustelle, da sie zu einem modernen Veranstaltungsraum mit einer Kapazität von 1000 Besucher*innen umgebaut wird.

Nach der Führung zogen wir noch in den Magendoktor einen Absacken zu trinken und um sich übers Studium, Jobs und Persönliches auszutauschen. Ein guter Abschluss also für eine tolle Veranstaltung. Nochmal ein fettes DANKESCHÖN an Yvo für die tolle Tour. Alle, die dabei waren werden sich sicherlich in nächster Zeit auch einmal das Programm des silent green anschauen und mal zu einer Veranstaltung gehen.

Die nächste FacettenZeit findet im Februar in Potsdam statt. Mehr Infos folgen.


Kulturfusion º• Kulturarbeit trifft Kulturwissenschaft

Am 17. Januar findet um 16:00 Uhr ein Vernetzungstreffen der Studiengänge Kulturarbeit (FH Potsdam) und Kulturwissenschaft (Uni Potsdam) im Studierendencafé Casino an der FH statt. Die Veranstaltung “Kulturfusion – Kulturarbeit meets Kulturwissenschaft” vernetzt die Studierenden beider Potsdamer Kultur-Studiengänge, um zukünftig einen inhaltlichen und persönlichen Austausch zu ermöglichen. Das studentische Planungsteam, bestehend aus Studierenden beider Hochschulen, möchte damit Studierende beider Studiengänge mehr miteinander vernetzen.

º• Kennenlernen º• Netzwerken º• Austauschen º•

Mit kurzen Impulsvorträgen zeigen Angehörige und Ehemalige beider Studiengänge den Facettenreichtum der Fachrichtung auf. Im Anschluss wird bei Getränk und sanften Beats diskutiert, sich ausgetauscht und kennengelernt. Kleine Snacks, aber vor allem spannende Menschen warten auf Euch!

FacettenZeit goes silent green

The Walking Dead: Taschenlampentour durchs alte Krematorium Wedding

Lasst euch bei unserer nächsten FacettenZeit in eine der außergewöhnlichsten Locations Berlins entführen: das silent green Kulturquartier.

Im Jahre 1910 als erstes Krematorium der Stadt erbaut, wurde das denkmalgeschützte Gebäude nach etwas mehr als einem Jahrhundert in einen experimentellen Veranstaltungsort für Musik, Film- und Performancekunst verwandelt. Es beheimatet außerdem bedeutsame kulturelle Institutionen wie u.a. das musicboard, das arsenal Filmarchiv und SAVVY Contemporary sowie das MARS als gastronomisches Angebot. Darüber hinaus wird im Februar 2019 mit einem Teilprogramm der Berlinale die umfassend sanierte alte Leichenhalle als neue Venue für bis zu eintausend Gäste eröffnen, welche ihr vorab exklusiv zu sehen bekommt.

Die Führung wird – nur für Euch als facettenspezial – erstmalig im Dunkeln stattfinden; bringt also unbedingt Taschenlampen mit! Geführt werden wir durch Yvo aus dem 9. Semester, der seit seinem Praktikum im silent green vor zwei Jahren dort als Abenddienstleitung arbeitet.

Termin:                                       Mittwoch 9. Januar 2019
Treffpunkt + Abendessen:     18:00 Uhr @ Libanon Falafel (S+U Wedding)
Beginn der Führung:             19:00 Uhr @ silent green | Eisentor zum Innenhof
Abschließend:                          20:30 Uhr @ Magendoktor | Ausklang & Picheln 

Von Plänen und Visionen

Die vergangene FacettenZeit führte uns in die Werksatt des Haus der Statistik am Alexanderplatz. Dort wurde uns das Projekt und der aktuelle Planungsstand zum Haus der Statistik vorgestellt. Dabei geht es um die Entwicklung des leerstehenden 50.000qm-großen Gebäudes in der Nähe des Alexanderplatzes in ein lebhaftes Quartier, welches Raum für Wohnen, Arbeiten, Kunst & Kultur, sowie die Bezirksverwaltung vereint. Mit der Projektentwicklung entwicklen alle Beteiligten ein Modellprojekt, welches seinesgleichen sucht. Allein fünf Koorperationspartner*innen sitzen mit am Planungstisch. Die Initiative Haus der Statistik, die aus zahlreichen Initiativen der Stadtgesellschaft besteht, organisiert zudem noch Veranstaltungen und Workshops, bei denen Interessierte ihre Meinungen und Ideen in die Planung einbringen können.

Bei erfolgreicher Realisierung kann im Zentrum der Stadt, direkt am Alexanderplatz, ein facettenreicher Ort entstehen, der ein Ankerpunkt in der sonst so verloren-scheinenden Umgebung fungieren kann. Bis dahin muss man sich jedoch noch ein wenig gedulden. Erst in einigen Jahren sollen die Baumaßnahmen nach jetzigem Stand abgeschlossen sein.

FacettenZeit im Haus der Statistik

In unserer November-FacettenZeit besuchen wir die Initiative Haus der Statistik am Alexanderplatz. Die Initiative beschäftigt sich mit Stadtentwicklung, thematisiert aber gleichzeitig viele weitere Themen, wie Raumnot für Kunst- und Kulturschaffende, sowie Mangel an bezahlbaren Wohnraum.

Die FacettenZeit findet am 14. November um 18:00 Uhr statt. Treffpunkt ist die Werkstatt Haus der Statistik (ehem. Fahrrad Flöckner) in der Karl-Marx-Allee 1. Nach einer kurzen Projektvorstellung werden wir uns in einem Workshop mit dem zukünftigen (Kultur-)Programm des Projektes auseinandersetzten. 

Bitte seit etwas früher vor Ort, damit wir pünktlich anfangen können. Bitte meldet euch bei uns kurz per Mail an –> vorstand@facettenderkulturarbeit.de


Wann: 14. November, 18:00 Uhr

Wo: Werkstatt Haus der Statistik (Karl-Marx-Allee 1)

Was: Vorstellung des Projekts + Workshop


Das Projekt

Die Initiative Haus der Statistik setzt sich für den Erhalt und die Entwicklung des Gebäudes Haus der Statistik am Alexanderplatz ein. Das leerstehende Gebäude soll in ihrer Vorstellung zu einem lebendigen und lebenswerten Ort entwickelt werden, der neben sozialem Wohnraum, Unterkünfte für Geflüchtete auch Atelier für Künstler*innen und Raum für Kulturinitiativen beherbergen soll. Seit einigen Monaten besteht die WERKSTATT Haus der Statistik. Der umgenutzte ehemalige Fahrradladen wird nun für Workshops, Diskussionen und Ausstellungen genutzt, um gemeinsam über die Zukunft des Gebäudes zu sprechen und Pläne dafür zu entwerfen.

Über das Haus der Statistik

Das Haus der Statistik ist ein 40.000 qm große Gebäude, welches am Alexanderplatz liegt und dessen Bau durch die DDR Regierung veranlasst wurde.  Wie der Name verrät, beherbergte es die Staatliche Zentralverwaltung für Statistik der DDR. Nach der deutschen Wiedervereinigung gelang das Gebäude in Bundesbesitz. Bis 2008 war dort der Dienstsitz des Beauftragten der Stasi-Unterlagen und eine Außenstelle des Statistischen Bundesamtes untergebracht. Seit dem Auszug der Behörden steht das Gebäude leer.

Über die Initiative

Die Initiative Haus der Statistik setzt sich seit Jahren für den Erhalt und die Entwicklung des Gebäudes hin zu einem lebendigen städtischen Ort ein. Initiiert wurde sie durch AbBA (nein, nicht durch die Schwedische Band), der Allianz der bedrohten Berliner Atelierhäuser. Zu den Gründungsmitgliedern zählen zahlreiche Akteur*innen des sozialen und kulturellen Lebens in Berlin.

Weitere Informationen zum Projekt und der Initiative findet ihr hier.

Mit Tatkraft zum KulturArbeitsRaum

Die dritte Facettenzeit im Sommersemester widmeten wir einem der wichtigsten Ziele unseres Vereins, der Unterstützung der Projektarbeit im Studiengang Kulturarbeit.

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KulturArbeitsRaum
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Dies allerdings nicht durch die Trägerschaft eines Projekts, sondern indem wir gemeinsam mit rund 15 Kulturarbeiter*innen den Raum 2.02 einrichteten. Mit der Unterstützung von Frau Prof. Dr. Glesner kamen wir zu der Möglichkeit einen Ort zu schaffen, den in Zukunft alle Kulturarbeiter*innen für ihre Projekt- und Gruppenarbeiten nutzen können. Unseren neuen KulturArbeitsRaum!

Mittags, nach den letzten Klausuren ging es los. Mit einer kleinen Finanzspritze aus der Vereinskasse und der finanziellen Unterstützung des StuRas und des Studiengangs kauften wir viele schöne Dinge zur Gestaltung des Raums. Diese bauten wir gemeinsam auf und gaben so dem Raum Stück für Stück eine neue angenehme Atmosphäre. Der Raum besitzt jetzt eine kleine Teeküche, eine Sofa-Ecke, einen großen Gruppenarbeitstisch, ein Whiteboard zum großformatigen Planen und ein Tausch-Regal, in dem schon ein paar sehr kluge Bücher stehen (Danke für die Spenden!). Gerne durfen dort auch in Zukunft spannende Literatur und Nützliches zum Tausch angeboten werden.

Über der Sitzecke ist eine kleine Kulturarbeits-Galerie entstanden, in der jede*r Kulturarbeiter*innen mit einem Polaroid-Portrait verewigt werden soll. Bei der anstehenden Ersti-Woche und der kommenden Bachelorfeier werden wir fleißig an dessen Erweiterung arbeiten!

Anstoßen auf den neuen KulturArbeitsRaum! PROST!

 

 

Wir möchten uns herzlich bei allen helfenden Händen und Unterstützer*innen bedanken. Wir hoffen, dass wir uns den Raum in der kommenden Zeit immer mehr und mehr zu eigen machen und weiter gestalten, sodass der Raum ein toller Lern- und Arbeitsort wird.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei Euch für das tolle Semester bedanken. Wir hoffen, dass wir auch im nächsten Semester wundervolle FacettenZeiten, Feiern und Vereinsaktionen verbringen dürfen! Habt einen schönen Sommer, wir sehen uns mit frischer Energie und neuen Ideen im Wintersemester 2018/19!

Euer Facetten-Vorstand

Nina, Martin und Manuel

Kegeln mit Nikolausgruß

Andere freuen sich über die besinnliche Ruhe in der Adventszeit oder stehen sich auf den vielen Weihnachtsmarkte die Füße platt, wir hingegen luden zu einer sportlicheren vorweihnachtlichen Aktion ein: zum Kegeln!

Die Kugeln flogen über die Bahn, ein paar Bierchen wurde geleert und dabei noch viel gequatscht. Obendrauf gab es dann noch ein schicke „KULTURARBEITSTIER“-Jutetasche als kleines Nikolausgeschenk um den Abend abzurunden.

Danke an alle, die gekommen sind und mit uns diesen schönen Abend verbracht haben. Uns hat es Spaß gemacht! Bis zum nächsten Mal im neuen Jahr!

Vorweihnachts-Kegeln

Es ist mal wieder an der Zeit, das Semester ist schon in vollem Gange und wir möchten darauf noch mit euch anstoßen und ein paar Kugeln rollen lassen!

Also, kommt aus euren Praxissemestern zusammen und tauscht euch aus, lernt die neuen Ersties kennen, findet Gleichgesinnte für eure nächsten Projekte und Ideen oder schleppt einfach nur eure Lieblings-Kommiliton*innen mit und trinkt mit uns ne Runde Bier und schubst ein paar Kegel um.

Plätzchen und Co. sind natürlich auch herzlich Willkommen, um die Weihnachtszeit einzuläuten – die Facetten haben außerdem noch ein kleines Nikolausgeschenk für euch parat!

Kommt vorbei und lasst euch überraschen!

Wann? 7. Dezember, ab 19:30 • Wo? Tante Lisbeth, Muskauer Straße 49

Kulturarbeits-Erstis zu Besuch im Hans-Otto-Theater

Wie jedes Jahr steuern auch wir einen Programmpunkt zur Ersti-Woche bei. Dieses Mal waren wir mit den neuen Kulturarbeiter*innen zu Besuch im Hans-Otto-Theater (HOT). Bei unserem Besuch erhielten wir einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Potsdamer Stadttheaters. Dabei führte uns Viktoria vom HOT durch den Theatersaal und die Werkstätten des Neuen Theaters in der Schiffbauergasse . Außerdem wurde die Gelegenheit genutzt um die TheaterScouts (initiiert durch Kulturarbeiter*innen) vorzustellen.

Hier noch ein paar Eindrücke von unserem Besuch.